FAS-310/22 EIN Weg zum Ziel: Vom Verdachtsmoment bis zur Hilfeplanung


  • Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, Erzieher*innen, Ausbilder*innen

Der sogenannte gemeinsame Nenner von Sozialarbeiter*innen der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe und Eltern/Erziehungsberechtigten sind gefährdete Kinder und Jugendliche. Werden Verdachtsmomente geäußert, zeigen sich Eltern/Erziehungsberechtigte jedoch oft uneinsichtig, fühlen sich bevormundet und eine Kooperation scheint schwierig. Die Erfahrung zeigt jedoch: orientiert man sich am gemeinsamen Nenner, gibt gerade den Kindern eine deutliche Stimme, ermöglicht die notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit und präsentiert direkte Ergebnisse, Botschaften und Aussagen der Kinder ihren Eltern/Erziehungsberechtigten, können sich allesamt besser „auf den Weg machen“. Um sich hier gut auf die Kinder einlassen und sich an ihnen orientieren zu können, sind hierbei (erprobte) praktikable Methoden, entnommen aus dem lösungs- und ressourcenorientierten Sign of Safety-Ansatz, der Systemtheorie und der sozialen Diagnostik hilfreich. Ziel des Seminars ist, praktische Inputs und ein Werkzeug zu erhalten und somit seinen professionellen Handlungsrahmen zu erweitern, wenn es um die Gefährdungs- und Risikoeinschätzung und in weiterer Folge um die Hilfeplanung geht.


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Datum:Beginn:Ende:Ort:
16.05.202208:30:0017:00:00Bildungshaus Krastowitz
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Sandra Hübl
Status: Geplant
Kosten: 390,00 €
Selbstkostenbeitrag: 0,00 €
Max. Anzahl Teilnehmer: 15